Pressemitteilung 30°-SOLAR vom 15.08.2011
Senatorin Lompscher weiht Kindertagesstätte mit größter KITA-Solaranlage Berlins nach
energetischer Sanierung ein

Umweltsenatorin
Lompscher, Jugendstadträtin Schöttler und 30°-SOLAR - Geschäftsführer
Sebastian Preuß ( vordere Reihe von rechts) bei der Einweihung der
PV-Anlage KITA Albulaweg.
Presse-Einladung SenGUV vom 15.08.2011

Senatorin Lompscher weiht KITA nach
energetischer Sanierung ein
"Ein
erfolgreiches Projekt im Rahmen des Umweltförderprogramms im
Schwerpunkt 'Energetische Gebäudesanierung' ist jetzt abgeschlossen:
Die KITA Albulaweg wurde umfassend energetisch saniert. Damit wird ein
vorbildlicher Gebäudestandard unter Verwendung Erneuerbarer Energien
erreicht. ..........
..............
Senatorin Katrin
Lompscher wird die KITA nach umfassender energetischer
Sanierung einweihen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu
diesem Presse- und
Fototermin herzlich eingeladen.
Zeit: Mittwoch, 17. August 2011, 10.00 Uhr
Ort: KITA Albulaweg 15-19, 12107 Berlin, Tempelhof-Schöneberg
................"
Presse-Einladung
im Original lesen
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ergänzung
der 30°-SOLAR GmbH:
Im Rahmen der Einweihung der Umweltsenatorin Lompscher
wird ein Vertreter der 30°-SOLAR
GmbH auch die dortige
Photovoltaik-Anlage näher vorstellen. Diese 23,5 kWp-Anlage
wurde im Herbst 2010 - als ERSTE PV-Anlage auf einer Berliner
Kindertagesstätte - im Rahmen der dortigen 'Energetischen
Gebäudesanierung' von der 30°-SOLAR GmbH errichtet und seither auch von
ihr betrieben.
Medienvertreter und sonstige Interessierte sind zu dieser Präsentation
- möglichst nach Rücksprache mit dem KITA-Eigenbetrieb Süd-West von
Berlin (Tel.: 030/ 901729-800) - ebenfalls herzlich eingeladen!
Aktuelle Presseberichte aus
2011

Der Sonne entgegen
"Angetreten
sind sie, um die Solarkraft auf Berlis Dächer zu bringen, sagt
Sebastian Preuß von der 30°-SOLAR GmbH. In der Theorie scheint alles
ganz einfach, doch in der Praxis sieht es oft ganz anders aus. So ist
es auch mit dem Sonnenstrom in Berlin, finden die Gründer der 30°-SOLAR
GmbH. Wie viel Potenzial die Region hat, zeigt der neu veröffentlichte
Solaratlas Berlin: Berlins Dächer könnten rund 3 Millionen
Megawattstunden Strom im Jahr liefern, wenn alle geeigneten Flächen mit
Solarmodulen bestückt würden. Doch Sebastian Preuß, Geschäftsführer von
30°-SOLAR, weiß: 'Bei Forschung und Produktion im Solarbereich ist
Berlin gut vertreten. Nur die Solaranlagen fehlen.' Laut
Solaranlagenkataster der Senatsverwaltung für Umwelt sind derzeit nur
rund 8.000 Dachanlagen in Berlin installiert. ...........
.............."
.....
weiterlesen
(Erschienen im Geschäftsbericht 2010 der
Berliner Volksbank eG)

Broschüre: Klimaschutz in Berlin
Solardachbörse
"Auch auf öffentlichen Dächern
soll die Sonnenenergie genutzt werden. Dazu hat das Land die sogenannte
Solardachbörse ins Leben gerufen. Hier können private Investoren
Dachflächen öffentlicher Gebäude erhalten, um dort Photovoltaik-Anlagen
zu errichten und zu betreiben. In den vergangenen Jahren konnten im
Rahmen der Solardachbörse 64 Photovoltaik-Anlagen mit einer
Gesamtleistung von etwa 4.000 Kilowatt (peak) auf öffentlichen
Gebäudedächern durch Investoren installiert werden.
Das bislang größe Solarprojekt ist der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN
der Firma 30°-SOLAR GmbH. Das Projekt umfasst derzeit 17 Dachflächen an
14 Standorten. ..........."
.....
weiterlesen
(Erschienen in der Broschüre 'Klimaschutz
in Berlin', herausgegeben von der Berliner
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Stand:
März 2011.)

Ein Wegweiser zur Sonne - der
Solaratlas Berlin
" ............................
........ "Wie viel Potenzial
die Region hat, zeigt der neu veröffentlichte Solaratlas Berlin der
Berlin Partner GmbH: Berlins Dächer könnten rund 3 Millionen
Megawattstunden Strom im Jahr liefern, wenn alle geeigneten Flächen mit
Solarmodulen bestückt würden. Theoretisch sind mehr als ein Drittel der
rund 560.000 Dächer Berlins für die Installation von
Photovoltaikanlagen geeignet. Doch Sebastian Preuß, Geschäftsführer der
30-SOLAR GmbH, weiß: 'Bei Forschung und Produktion im Solarbereich ist
Berlin gut vertreten. Nur die Solaranlagen fehlen.' Laut
Solaranlagenkataster der Senatsverwaltung für Umwelt sind
derzeit nur rund 8.000 Dachanlagen in Berlin installiert.
Erneuerbare Energien stehen für ökonomische und ökologische
Nachhaltigkeit. Der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN, initiiert von der
Firma 30°-SOLAR, ist das bisher größte Solarprojekt der Hauptstadt -
und zugleich das erste, das bezirksübergreifend wirkt. ........"
.....
weiterlesen
(Erschienen in der Zeitschrift
'BERLIN CIRCLE Newsletter', 1. Ausgabe 2011.)
Presseberichte aus dem Jahr
2010

Leibniz-Gymnasium
Photovoltaikanlage geht in Betrieb
"Oberbuergermeister Jann
Jakobs hat am Montag die Solaranlage des Campus Stern in Betrieb
gesetzt. Die Daecher des Leibniz-Gymnasiums und der Grundschule Am
Pappelhain wurden auf rund 2000 m² Dachflaeche mit Solarzellen
bestueckt. Damit kann die Menge Strom ins Netz eingespeist werden, die
fuer die Versorgung von circa 20 Haushalten notwendig ist. Die
erwartete CO2-Einsparung betraegt 52 Tonnen pro Jahr. Neben der
umweltfreundlichen Erzeugung von elektrischem Strom dient die
Errichtung der Anlage dazu, das Energie- und Umweltbewusstsein von
Schuelern und Lehrern zu schaerfen, z.B. durch Anbringung mehrerer
Anzeigetafeln im Schulgebaeude."
Originaltext
lesen & Video ansehen

ENERGIE:
Kraftwerk Schule
Flachdächer
sanierter Gebäude werden für Solarmodule genutzt
Dienstag,
14. September 2010 - Von Steffi Pyanoe
"POTSDAM
/ AM STERN -
Mit dem Knopfdruck schob sich gestern Vormittag nicht nur die
Wolkendecke über dem Leibniz-Gymnasium pünktlich auseinander, um Sonne
durch zu lassen. Oberbürgermeister Jann Jakobs startete auch ein
Klima-schutz-Pilotprojekt, das sich sehen lassen kann:. Die
Photovoltaikanlage auf den Dächern des Schul-Campus am Stern wird
demnächst einen messbaren und wichtigen Beitrag zur CO2-Einsparung
leisten. Die Möglichkeiten der Nutzung von Schuldächern zur
alternativen Energiegewinnung war zuvor in der Stadtverwaltung intensiv
diskutiert worden. Allerdings, so Karl Maschmeier vom Kommunalen
Immobilienservice (KIS), eignen sich zwar prinzipiell alle Dächer der
Schulbauten vom Typ Erfurt, es müssten aber erst die Dachsanierungen
abgewartet werden. Im Leibniz-Gymnasium konnte nun nach Beendigung des
zweiten Bauabschnitts eine solche Großflächenanlage installiert werden.
Auch auf dem Dach der benachbarten Grundschule stehen
Photovoltaikmodule; die Anlage wird im Frühjahr auf dem Dach der
Musikschule erweitert. Ausführende Firma ist die 30 Grad-Solar GmbH aus
Berlin. Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb kommen so aus
einer Hand.
........... "
.....
weiterlesen
(Erschienen in
der gedruckten MAZ-Ausgabe vom 14.09.2010; ebenso bei
MAZ-online.)

" ............................
Damit könnten noch mehr
Dächer von unternehmenseigenen Immobilien genutzt werden, um eine
zusätzliche Einnahmequelle zu generieren. Weiterer Effekt ist ein
Imagegewinn, weil ökologisch korrekt Strom erzeugt wird. Die Sorge,
dass es hierzulande zu wenig Sonnenstunden gibt, ist dabei unbegründet.
Längst ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die
Sonnenkollektoren in nahezu jeder Region effektiv arbeiten. Deshalb
sind auch Anbieter von Solarenergie wie beispielsweise die Berliner
30°-SOLAR GmbH auf der Suche nach Dächern, auf denen sie
Photovoltaikanlagen errichten können. Dabei bergen auch kleinere
Immobilien Potential, ........ "
.....
weiterlesen
(Erschienen in der Online-Zeitschrift
'IMMOBILIEN weekly' vom 19.05.2010 [Ausgabe 67].)
Pressemitteilung 30°-SOLAR vom 09.07.2009
SOLARSTROMPARK
BERLINER SCHULEN eröffnet
Dr.
Hermann Scheer: "Vorbildliche Verbindung von Photovoltaik und Pädagogik"
Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,1 Megawatt machen Schüler
mit der Photovoltaik vertraut
"Mit
einem Event für Schüler und Lehrer haben die 30°-SOLAR GmbH und
KACO
new energy den Solarstrompark
Berliner Schulen
eingeweiht. In seiner Eröffnungsrede lobte Dr. Hermann Scheer,
Präsident von Eurosolar und Mitglied des Bundestages, die Verbindung
von Umweltpädagogik und Klimaschutz: „Solche Projekte machen Lust auf
mehr. Denn die Durchsetzung erneuerbarer Energien ist vor allem ein
mentales Problem“, erklärte Scheer. Der Solarstrompark
Berliner Schulen ist mit einer Gesamtleistung
von rund 1,1 Megawatt das größte Solarprojekt in Berlin ..... "
.....
komplette Pressemitteilung lesen
Pressemitteilung 30°-SOLAR vom 17.06.2009
Neue
Energie für eine neue Generation
Eröffnung
des SOLARSTROMPARKS BERLINER SCHULEN
Leuchtturmprojekt mit einer Leistung von 1,1 Megawatt macht 10 Prozent
der gesamten Berliner PV-Leistung aus
"30°-SOLAR
GmbH und KACO new energy laden ein zur Eröffnung des SOLARSTROMPARKS
BERLINER SCHULEN am 07. Juli an der Friedensburg-Oberschule im Berliner
Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Der SOLARSTROMPARK BERLINER
SCHULEN ist das größte Solarprojekt in der Hauptstadt, das mit einer
Gesamtleistung von rund 1,1 Megawatt die in
Berlin installierte Photovoltaikleistung auf über 11 Megawatt erhöht
..... "
.....
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Weitere Presseberichte aus
2009
Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft vom 07.07.2009


SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN eröffnet
Solarstromanlagen
mit einer Leistung von 1,1 Megawatt machen Schüler mit der Photovoltaik
vertraut
"Mit
einem Event für Schüler und Lehrer haben die 30°-SOLAR GmbH und
KACO
new energy den Solarstrompark
Berliner Schulen
eingeweiht. In seiner Eröffnungsrede lobte Dr. Hermann Scheer,
Präsident von Eurosolar und Mitglied des Bundestages, die Verbindung
von Umweltpädagogik und Klimaschutz: „Solche Projekte machen Lust auf
mehr. Denn die Durchsetzung erneuerbarer Energien ist vor allem ein
mentales Problem“, erklärte Scheer. Der Solarstrompark
Berliner Schulen ist mit einer Gesamtleistung
von rund 1,1 Megawatt das größte Solarprojekt in Berlin ..... "
.....
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Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt
und Verbraucherschutz vom 07.07.2009

Über den Dächern von Berlin:
Größtes Solarstromprojekt der Stadt offiziell eingeweiht
"Unter dem Motto „In der Sonne
liegt die Zukunft“ wird heute das größte Solarstromprojekt für Berlins
Dächer offiziell eingeweiht. Auf 14 Dächern öffentlicher Gebäude in 4
Berliner Bezirken sind in den vergangenen Monaten im Rahmen des
Projekts SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN Photovoltaikanlagen mit einer
Gesamtleistung von gut 900 Kilowatt installiert worden. Zu den quer
über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben 13 Schulgebäuden
und Sporthallen auch das Rathaus Kreuzberg ..... "
.....
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Pressemitteilung des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf von
Berlin vom 06.07.2009

„Solarstrompark Berliner Schulen“
"Baustadtrat Klaus-Dieter
Gröhler weiht am Dienstag, den 07.07.2009, um 16 Uhr, die neue
Photovoltaik-Anlage der Friedensburg-Oberschule, Goethestraße 8-9,
10623 Berlin, ein. Auf einer Fläche von ca. 485 qm wurden 379
Solarmodule auf dem Dach installiert. Diese Anlage ist Teil des
Projektes „Solarstrompark Berliner
Schulen“, an dem neben Charlottenburg-Wilmersdorf vier weitere Berliner
Bezirke teilnehmen.
Das Projekt, ausgeführt durch die Firma 30°-SOLAR GmbH, wird in
Charlottenburg-Wilmersdorf bereits an der Mierendorff-Grundschule, an
der Robert-Jungk-Oberschule sowie an der Gretel-Bergmann-Sporthalle
praktiziert ..... "
.....
komplette Pressemitteilung lesen
Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt
und Verbraucherschutz vom 02.07.2009

Lompscher bei Eröffnung des
SOLARSTROMPARKS BERLINER SCHULEN
"In
der Sonne liegt die Zukunft - unter diesem Motto wir am 7. Juli das
größte Solarprojekt in der Hauptstadt, der SOLARSTROMPARK BERLINER
SCHULEN, eröffnet. Über den ganzen Tag verteilt wird es Workshops,
Vorträge und ein buntes Beiprogramm geben. Mit dabei: die Berliner Umweltsenatorin Katrin Lompscher
..... "
.....
komplette Pressemitteilung lesen

" ............................
Eigentümer von
Mehrfamilienhäusern dagegen seien nur schwer von Investitionen in die
Solarenergie zu überzeugen, meint Lothar Breidenbach, Geschäftsführer
vom Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und
Umwelttechnik e.V. (BDH). 'Die gehen bislang eher danach, was sich
kurzfristig rechnet.' Die Berliner Wirtschaft dagegen steht der
Solarenergie positiv gegenüber. Sie hat die Einspeisung von Sonnenstrom
als Geschäftsidee entdeckt. So hat die '30°-SOLAR GmbH' aus Prenzlauer
Berg rund 21.700 Quadratmeter Fotovoltaikplatten auf den Dächern von
bislang neun Berliner Schulen verlegt, ........ "
.....
weiterlesen
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom
09.03.2009)

Sonntagsausgabe vom 28. September 2008 --> Seite 1:
.....
Leitartikel lesen
Wirtschaft
: Aufschwung für Sonnenenergie
Sonntag,
28. September 2008 - Von Joachim Fahrun
"Stromerzeugung
aus Sonnenenergie wird in Berlin bis zum Jahresende einen deutlichen
Aufschwung erleben. Nach monatelanger Verzögerung hat die junge
Berliner Ingenieurfirma 30°-SOLAR GmbH jetzt damit begonnen, in großem
Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren.
........ "
.....
weiterlesen
Weitere Presseberichte
(2006-2008)
Wirtschaftsmagazin Berlin
Maximal, Juli 2008:(Erschienen im gedruckten
Tagesspiegel vom 09.03.2009)


Quelle: Ausgabe 06, Juli-August 2008, Seite 60
Berlin Maximal
(vom Tagesspiegel, Abt. Wirtschaftsmagazin)
19.04.2008 - Solarprogramm des
Senats ist ein Flop
Welt online
von Gilbert Schomaker - 19. April 2008, 04:00 Uhr
Umweltsenatorin
gibt ambitioniertes Ziel der rot-roten Koalition auf
"Berlin
- Der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz zeigte sich gestern
enttäuscht: 'Das ist niederschmetternd, was die Senatorin geschrieben
hat.' Der Bericht, von dem die Rede ist, betraf eines der großen
Vorhaben der rot-roten Koalition: Innerhalb der nächsten drei Jahre
sollte die Hälfte aller Dächer von öffentlichen Gebäuden mit
Solaranlagen ausgestattet werden. So steht es im Beschluss des
Abgeordnetenhauses, so wird es aber wohl nicht kommen. Denn in der
Umweltverwaltung von Senatorin Katrin Lompscher (Linke) hat man dieses
Vorhaben aufgegeben.
................
"
..... weiterlesen
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
19.04.2008 -
Solarprogramm des Senats ist ein Flop
Original erschienen in der:
Original
lesen
(Erschienen in der gedruckten
Berliner Morgenpost vom 19.04.2008)
18.04.2008
- Die Sonne scheint vergeblich

von ANTJE LANG-LENDORFF - 18. April 2008
"Umweltsenatorin
Katrin Lompscher verabschiedet sich vom Ziel, die Hälfte aller
geeigneten Dächer mit Solaranlagen auszustatten. Weil die
Solardachbörse nicht läuft, soll es ein neuer Partner richten.
................ "
..... weiterlesen

Februar 2007 SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN
Seit diesem Sommer ist es offiziell: Berlin geht sonnigen Zeiten
entgegen!
"Mit der Unterzeichnung der
ersten Mietverträge ist der Startschuss
für den Solarstrompark Berliner Schulen - Berlins
erstes bezirksübergreifendes Solarprojekt - gefallen. Auf bis
zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude werden von der Firma 30°-
SOLAR GmbH noch in diesem Jahr Solarstrom-Anlagen mit einer
Gesamtleistung von knapp 1 MWp installiert. Damit kommt Berlin
in Sachen Klimaschutz ein deutliches Stück voran."
Quelle.
Link vom 02/2007

Zivilgesellschaftliches
Engagement ist für den Klimaschutz unabdingbar!
Quelle: Leitartikel vom 04/2008
Energiespar-Projekte
ausgezeichnet
Mittwoch, 7. Mai 2008 04:00, Berliner Morgenpost
Eine ökologische
Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes Solardach-Projekt sind
in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der Initiative
"Klimaschutz-Partner Berlin". Berlin
- Eine ökologische Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes
Solardach-Projekt sind in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der
Initiative "Klimaschutz-Partner Berlin". Die Auszeichnungen für
vorbildliche Maßnahmen zum Klimaschutz wurden im Rahmen der Berliner
Energietage in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zum siebten Mal
vergeben. Beworben hatten sich insgesamt 23 Projekte, acht mehr als im
Vorjahr.
Quelle:
Berliner Morgenpost vom 07. Mai 2008


Berliner
Morgenpost:
Aktuell (Berlin)
vom 10.062007
Firma
30°-SOLAR
habe
als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner
Schulen jetzt
die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den Objekten in den sechs ...
Quelle:
www.morgenpost.de/desk/1014109.html - 10. Juni 2007
Solaranlagen für
Berliner Dächer,
Für
das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist der
Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in
sechs Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den
Objekten gehört auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.
Quelle: aus
www.berlin.de/sen/umwelt/klimaschutz/solardachboerse/
10.07.2007:
19 Uhr Live Sendung, FAB-Fernsehen aus Berlin

Hallo
Berlin - Aktuell
Hallo
Berlin informiert werktags immer ab 19 Uhr über das Neueste in der
Hauptstadt. Wetter und
Verkehr
gehören genauso dazu wie Presseschau und "Rubbelglück".
Erstausstrahlung:
am 10.07.2007
Gäste
im Studio:
Dipl.-Ing.
Sebastian Preuß, Projektentwickler 30°SOLAR GmbH
Quelle:
http://www.fab.de/Programm/show.cfm?id=129593&show_ts=1
DIE WELT: 29.09.2008 03:14 Uhr -
Ressort: Berlin
... Nach
monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30°-Solar
GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf
Berliner Schuldächern zu installieren. Als erstes werden die Module auf
der Sporthalle ... mehr
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
 &
siehe auch Berichte in der B.Z. und Bild
vom 11. Juli 2007
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
WELT
ONLINE: 10.07.2007 12:42 Uhr - Ressort: Berlin
... Firma
30°-SOLAR habe als
Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die
ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den Objekten in den sechs
Berliner Bezirken, gehört neben Schulgebäuden auch das
Rathaus ... mehr
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Einladung zur Pressekonferenz:
Berlins größtes Solarstromprojekt startet
Die
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:
Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird
das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt
Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu
24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den quer über das
Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das
Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. Die Anlagen werden sauberen
Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag
zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.
Das Projekt wird im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Staatssekretär
der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff,
und Vertretern des Investors vorgestellt.
Termin: Dienstag, 10. Juli 2007 um 10.00 Uhr
Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,
Raum 9.023,
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.
Über Ihr Kommen freuen wir
uns.
Mitteilung vom:
06.07.2007, 12:50 Uhr
Rückfragen: Regina
Kneiding
Telefon: 9025-2156
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

Berlin rüstet seine Dächer mit Sonnenenergietechnik aus Berlin (dpa/bb)
- Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist am
Dienstag der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher
Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für
Umwelt mit. Die 30°-SOLAR GmbH habe als Investor für das Projekt
Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge
abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten
gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.
«Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin»,
erklärte der zuständige Staatssekretär.
-Anzeige-
erschienen am 10.07.2007 um 12:03 Uhr © Hamburger Abendblatt
erschienen
auch am 10.07.2007 um 12:03 Uhr © Berliner Morgenpost
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Die
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:
Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der
Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude
in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.
Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark
Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den
quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben
Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.
Der Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel
Hoff, freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in
einem Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem
Investor ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den
Ausbau der Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere
Solardachbörse. Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom ins
Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des
CO2-Ausstoßes in der Stadt leisten. Ich hoffe, andere Bezirke werden
den guten Beispielen bald folgen und sich damit in Sachen Klimaschutz
engagieren.“
Sebastian Preuß von 30°-SOLAR ist stolz auf die Größe des Projekts:
„Die Photovoltaikanlagen bringen im Endausbau Solarstrom mit einer
Spitzenleistung von 820 Kilowatt, das ist viermal mehr als Berlins
größte Einzelanlage erzeugt. Wir planen die Errichtung der
Photovoltaikanlagen noch in diesem Jahr und werden möglichst Module aus
einheimischer Produktion einsetzen. Der Solarstrom wird dann mindestens
20 Jahre ins Stromnetz eingespeist.“
Die Solardachbörse des Senats stellt Investoren Dächer öffentlicher
Gebäude zur Installation von Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang
wurden 13 Photovoltaik-Anlagen auf 12 Dächern installiert. Insgesamt
werden 129 Dächer mit einer Dachfläche von rund 219.000 Quadratmetern
zur Verfügung gestellt. Die Solardachbörse ist eine Maßnahme im Rahmen
des Landesenergieprogramms 2006 – 2010. Berlinerinnen und Berliner, die
einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten, können sich ab
Herbst an dem neuen Fonds „Solarstrompark Berliner Schulen“ beteiligen.
Mitteilung vom:
10.07.2007, 11:15 Uhr
Rückfragen: Regina
Kneiding
Telefon: 9025-2156
Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
10.07.2007: Benjamin Hoff

Über den Dächern
von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet
Heute wurde das
größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit
vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner
Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR
GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen
jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das
Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus
Friedrichshain-Kreuzberg.
Der
Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff,
freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in einem
Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem Investor
ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der
Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere Solardachbörse.
Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz
einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes in der
Stadt leisten. Ich hoffe, andere Bezirke werden den guten Beispielen
bald folgen und sich damit in Sachen Klimaschutz engagieren.“
Sebastian Preuß von 30°-SOLAR ist stolz auf die Größe des Projekts:
„Die Photovoltaikanlagen bringen im Endausbau Solarstrom mit einer
Spitzenleistung von 820 Kilowatt, das ist viermal mehr als Berlins
größte Einzelanlage erzeugt. Wir planen die Errichtung der
Photovoltaikanlagen noch in diesem Jahr und werden möglichst Module aus
einheimischer Produktion einsetzen. Der Solarstrom wird dann mindestens
20 Jahre ins Stromnetz eingespeist.“
Die Solardachbörse des Senats stellt Investoren Dächer öffentlicher
Gebäude zur Installation von Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang
wurden 13 Photovoltaik-Anlagen auf 12 Dächern installiert. Insgesamt
werden 129 Dächer mit einer Dachfläche von rund 219.000 Quadratmetern
zur Verfügung gestellt. Die Solardachbörse ist eine Maßnahme im Rahmen
des Landesenergieprogramms 2006 – 2010. Berlinerinnen und Berliner, die
einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten, können sich ab
Herbst an dem neuen Fonds „Solarstrompark Berliner Schulen“ beteiligen.
Quelle: 10.07.2007: Benjamin Hoff
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

10. Juli 2007
Umweltschutz über den Dächern von Berlin
Heute wurde das größte Solarstromprojekt
für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24
Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden. Eine GmbH hat als Investor für
das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten
Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten
Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus
Friedrichshain-Kreuzberg.
Der Ausbau
der Solarenergie in Berlin
Benjamin-Immanuel Hoff, Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung,
freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in einem
Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem Investor
ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den Ausbau
der Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere
Solardachbörse. Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom
ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung
des CO2-Ausstoßes in der Stadt leisten.
Ich hoffe, andere Bezirke werden den guten Beispielen bald folgen und
sich damit in Sachen Klimaschutz engagieren.“
Sebastian
Preuß von 30°-SOLAR GmbH ist stolz auf die Größe des Projekts: „Die
Photovoltaikanlagen bringen im Endausbau Solarstrom
mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt, das ist viermal mehr als
Berlins größte Einzelanlage erzeugt. Wir planen die Errichtung der
Photovoltaikanlagen noch in diesem Jahr und werden möglichst Module aus
einheimischer Produktion einsetzen. Der Solarstrom
wird dann mindestens 20 Jahre ins Stromnetz eingespeist.“
Auch Berliner können sich
beteiligen
Die Solardachbörse des Senats stellt Investoren Dächer öffentlicher
Gebäude zur Installation von Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang
wurden 13 Photovoltaik-Anlagen auf 12 Dächern installiert. Insgesamt
werden 129 Dächer mit einer Dachfläche von rund 219.000 Quadratmetern
zur Verfügung gestellt. Die Solardachbörse ist eine Maßnahme im Rahmen
des Landesenergieprogramms 2006 – 2010. Berlinerinnen und Berliner, die
einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten
möchten, können sich ab Herbst an dem neuen Fonds „Solarstrompark
Berliner Schulen“ beteiligen.
Quelle:
Berliner Senatsverwaltung für Umwelt
Quelle:
Link vom 10. Juli 2007, erschienen im Kwick.de
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
11.07.2007

Die Sonne
geht auf
Auf
Schuldächern soll Berlins größte Solaranlage entstehen. Sechs Bezirke
nehmen an dem Projekt teil
Berlin
setzt verstärkt auf Sonnenenergie. Auf 24 öffentlichen Dächern werden
bis zum Jahresende Photovoltaikanlagen installiert. Das Projekt
"Solarstrompark Berliner Schulen" verteilt sich auf sechs Bezirke.
Neben den Dächern von Grundschulen und Turnhallen gehört auch das Dach
des Rathauses Friedrichshain-Kreuzberg zum Projekt.
Quelle: 11.07.2007
taz.de
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Diverse
Presseberichte
---------------------------------------------
11.07.2007
Hauptstadt rüstet sich für sonnige
Zeiten
Berlin.Für
das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist gestern
der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in
sechs Berliner Bezirken sollen Fotovoltaikanlagen installiert werden,
teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit.
Quelle: Lausitzer Rundschau
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Quelle: KlimaAktiv vom 11.07.2007
Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

Von: DGS - 17. 07.07 - Redaktion
Photovoltaik: Größtes
Solarstromprojekt Berlins startet
In
sechs Berliner Bezirken sollen auf bis zu 24 öffentlichen Gebäuden
demnächst Photovoltaikanlagen umweltfreundlichen Strom liefern. Die
30°-SOLAR GmbH hat für das Projekt „Solarstrompark Berliner Schulen“
die ersten Mietverträge abgeschlossen. Berlinerinnen und Berliner, die
einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen, können sich ab
Herbst an dem Fonds beteiligen.
Bei
der Suche nach geeigneten Dächern geholfen hat die Solardachbörse. Die
Solardachbörse des Senats stellt Dächer öffentlicher Gebäude für
Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang wurden 13 Anlagen auf zwölf
Dächern installiert. 129 Dächer mit einer Fläche von 219.000
Quadratmetern sind noch frei.
Weitere
Informationen: www.berlin.de/sen/umwelt/klimaschutz/solardachboerse
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Mit
der Kradt der Sonne

Erschienen in
der Berliner Woche vom 25.07. 2007 in der Auflagenstärkse Wochenzeitung
in Berlin.
Quelle: Link
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Wirtschaft
: Aufschwung für Sonnenenergie
Weitere
Berichte aus Berlin unter www.morgenpost.de/berlin
Quelle: Link
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

12.08.2007 Senat bekommt nix aufs
Dach
Die
Solardachbörse des Senats ist ein Flop: Nach drei Jahren sind nur 12
von 129 öffentlichen Dächern vermietet. Sie sind oft nicht belastbar
genug - und müssten kostspielig umgebaut werden. VON
ANNA LEHMANN

Aufschwung
für Sonnenenergie
Sonntag,
28. September 2008 02:28 - Von Joachim Fahrun
Stromerzeugung
aus Sonnenenergie wird in Berlin bis zum Jahresende einen deutlichen
Aufschwung erleben. Nach monatelanger Verzögerung hat die junge
Berliner Ingenieurfirma 30o-Solar GmbH jetzt damit begonnen, in großem
Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren.
Weitere
Berichte aus Berlin unter www.morgenpost.de/berlin
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
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07.05.2008 Onlinemagazin
an der Schnittstelle von Wissenschaft und WirtschaftEnergietechnik
Berliner
Senatsverwaltung für Umwelt:
Sauberer
Strom vom Schuldach
Solarstromprojekt
startet
Meike
Baars
Mit
dem "Solarstrompark Berliner Schulen" startet das nach Senatsangaben
größte und zugleich einzige bezirksübergreifende Solarstromprojekt der
Stadt. Auf 24 öffentlichen Dächern an 17 Standorten in sechs Bezirken
sollen im kommenden Jahr Solarstromanlagen installiert werden. Neben 16
Schulgebäuden und Turnhallen gehört auch das Rathaus
Friedrichshain-Kreuzberg zu den Gebäuden, die Solarzellen auf dem Dach
erhalten. Stefan Preuß von der Trägergesellschaft 30°-Solar rechnet
damit, dass die Anlagen kommendes Jahr ans Netz gehen. Diese sollen
zirka 700 000 Kilowattstunden sauberen Strom pro Jahr produzieren, der
ins städtische Stromnetz eingespeist wird - und das mindestens 20 Jahre
lang. Das ist viermal mehr, als die größte Berliner Einzelsolaranlage
am Hauptbahnhof derzeit erzeugt und reicht aus, um den jährlichen
Strombedarf von 150 Vier-Familien-Haushalten zu decken.
Berliner
Zeitung, 11.07.2007
Quelle:
http://www.berlinonline.de/berlinerzeitung/
print/berlin/668924.html
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

Dächer
von Berliner
Schulen sollen
Sonnenstrom produzieren ...
Dächer
von Berliner
Schulen sollen
Sonnenstrom produzieren ...
Investor
bei dem Projekt sei die 30 Grad-Solar
GmbH,
die die ersten Mietverträge ...
www.morgenpost.de
/.../index.php?channel=beb&frame=&t=1183735413&module=dpa&id=15043924
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
BerliNews:
Innovations-Termine
13:30
Uhr - Eröffnung der Fertigungsstätte von First Solar
... als
Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner
Schulen die
ersten Mietverträge ab. ...
Quelle:
www.berlinews.de/archiv-2007/1267.shtml - 17k
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

Berliner Zeitung - Berlin - Sauberer Strom vom Schuldach
www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/668924.html - 10.
Juli 2007 -
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Solaranlagen für Berliner Dächer

Für
das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist der
Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in
sechs Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den
Objekten gehört auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.
Die
Photovoltaikanlagen sollen im Endausbau Solarstrom mit einer
Spitzenleistung von 820 Kilowatt erzeugen.
dpa/sül
Quelle:
http://www.morgenpost.de/desk/1014109.html
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Energiespar-Projekte
ausgezeichnet
Mittwoch,
7. Mai 2008 04:00, Berliner Morgenpost
Eine
ökologische Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes
Solardach-Projekt sind in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der
Initiative "Klimaschutz-Partner Berlin".
Berlin - Eine ökologische
Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes Solardach-Projekt sind
in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der Initiative
"Klimaschutz-Partner Berlin". Die Auszeichnungen für vorbildliche
Maßnahmen zum Klimaschutz wurden im Rahmen der Berliner Energietage in
der Industrie- und Handelskammer (IHK) zum siebten Mal vergeben.
Beworben hatten sich insgesamt 23 Projekte, acht mehr als im Vorjahr.
Quelle:
Berliner Morgenpost vom 07. Mai 2008
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
2. Einladung zur Pressekonferenz:
Berlins größtes Solarstromprojekt startet
Die
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:
Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird
das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt
Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu
24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den quer über das
Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das
Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. Die Anlagen werden sauberen
Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag
zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.
Das Projekt wird im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Staatssekretär
der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff,
und Vertretern des Investors vorgestellt.
Termin: Dienstag, 10. Juli 2007 um 10.00 Uhr
Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,
Raum 9.023,
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.
Über Ihr Kommen freuen wir
uns.
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Über
den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet
Die
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:
Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der
Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude
in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.
Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark
Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den
quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben
Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.
Mitteilung
vom: 10.07.2007, 11:15 Uhr
Rückfragen:
Regina
Kneiding
Telefon: 9025-2156
Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
10.00 Uhr - Pressekonferenz: Berlins
größtes Solarstromprojekt startet - Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als
Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die
ersten Mietverträge ab. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6
Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.
Pressekonferenz mit dem Staatssekretär der
Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und Vertretern des
Investors vorgestellt. - Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt
und Verbraucherschutz, Raum 9.023, Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.
Quelle: ©
http://www.berlinews.de/archiv-2007/1267.shtml
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
Mit
der Kradt der Sonne

Erschienen in
der Berliner Woche vom 25.07. 2007 in der Auflagenstärkse Wochenzeitung
in Berlin.
Quelle: Link
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)



Von: DGS - 17. 07.07 - Redaktion
Photovoltaik: Größtes
Solarstromprojekt Berlins startet
In
sechs Berliner Bezirken sollen auf bis zu 24 öffentlichen Gebäuden
demnächst Photovoltaikanlagen umweltfreundlichen Strom liefern. Die
30°-SOLAR GmbH hat für das Projekt „Solarstrompark Berliner Schulen“
die ersten Mietverträge abgeschlossen. Berlinerinnen und Berliner, die
einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen, können sich ab
Herbst an dem Fonds beteiligen.
Bei
der Suche nach geeigneten Dächern geholfen hat die Solardachbörse. Die
Solardachbörse des Senats stellt Dächer öffentlicher Gebäude für
Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang wurden 13 Anlagen auf zwölf
Dächern installiert. 129 Dächer mit einer Fläche von 219.000
Quadratmetern sind noch frei.
Weitere
Informationen: www.berlin.de/sen/umwelt/klimaschutz/solardachboerse

Zivilgesellschaftliches
Engagement ist für den Klimaschutz unabdingbar!
Quelle: Leitartikel vom 04/2008
Home » Technische
Abteilung (Abt. III) » Energie
und Umwelt
III 3 » KlimaSchutzPartner

KlimaSchutzPartner
2008 ausgezeichnet
Lebens(t)raum
Johannisthal GbR, 30° Solar GmbH und Freie Universität Berlin gehen
vorbildlich mit Energie um
Eine
ökologische Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes
Solardach-Projekt sind in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der
Initiative "Klimaschutz-Partner Berlin". Die Auszeichnungen für
vorbildliche Maßnahmen zum Klimaschutz wurden am Montagabend im Rahmen
der Berliner Energietage in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zum
siebten Mal vergeben. Beworben hatten sich insgesamt 23 Projekte, acht
mehr als im Vorjahr.
Manfred
Ronzheimer
aus: http://www.berlinews.de/artikel.php?15049
PE Industrie- und
Handelskammer zu Berlin - 05. Mai 2008
auch
hier zu lesen
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

Berlin rüstet seine Dächer mit Sonnenenergietechnik aus Berlin (dpa/bb)
- Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist am
Dienstag der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher
Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für
Umwelt mit. Die 30°-SOLAR GmbH habe als Investor für das Projekt
Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge
abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten
gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.
«Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin»,
erklärte der zuständige Staatssekretär.
-Anzeige- erschienen am 10.07.2007 um 12:03 Uhr © Hamburger Abendblatt
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

Über den Dächern
von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet
Heute
wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der
Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude
in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.
Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark
Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den
quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus
Friedrichshain-Kreuzberg.
"KlimaSchutzPartner
des Jahres 2008" ausgezeichnet
Die
„KlimaSchutzPartner des Jahres 2008“ sind am 5. Mai im Rahmen der
diesjährigen Berliner Energietage ausgezeichnet worden.
Umwelt-Staatssekretär Dr. Benjamin Hoff und IHK-Geschäftsführerin Dr.
Marion Haß prämierten für die KlimaSchutzPartner Berlin drei Projekte,
die einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die
Auszeichnungen werden seit sieben Jahren verliehen.
Quelle: IHK - Industrie- und Handelskammer
zu Berlin, vom 2008
KlimaSchutzPartner
2008 ausgezeichnet
aus: http://www.berlinews.de/artikel.php?15049
PE Industrie- und
Handelskammer zu Berlin - 05. Mai 2008 auch
hier zu lesen
Berlin
startet größtes Solarstromprojekt (11.07.2007)
Am
10. Juli wurde das größte Solarstromprojekt für
Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern
öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen
installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt
Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge
abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten
gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.
Der
Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff,
freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in einem
Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem Investor
ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der
Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere Solardachbörse.
Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz
einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes in der
Stadt leisten.

http://www.klima-aktiv.com/article157_4512.html
Quelle: KlimaAktiv vom 11.07.2007
Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin
11.07.2007
Hauptstadt rüstet sich für sonnige
Zeiten

Berlin.Für
das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist gestern
der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in
sechs Berliner Bezirken sollen Fotovoltaikanlagen installiert werden,
teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit.
Die 30°-Solar GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark
Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den
quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben
Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. «Dies ist ein
Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin» , erklärte der
zuständige Staatssekretär Benjamin-Immanuel Hoff (Linke).
Die neuen Anlagen speisten sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz
und leisteten damit einen Beitrag zur Senkung des CO 2 -Ausstoßes in
der Stadt, sagte der Staatssekretär.
Nach Angaben des Investors bringen die Fotovoltaikanlagen im Endausbau
Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt, das sei viermal
mehr als Berlins größte Einzelanlage erzeuge. Die Anlagen sollen noch
in diesem Jahr gebaut werden.
Bislang wurden in Berlin durch Investoren 13 Fotovoltaik-Anlagen auf
zwölf Dächern von öffentlichen Gebäuden installiert. (dpa/ck)
Quelle: Lausitzer Rundschau
RBB Aktuell Stand: 10.07.2007
12:06
Energie:
Solartechnik auf öffentlichen Dächern
Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist am
Dienstag der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher
Gebäude in sechs Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert
werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit.
Die 30°-SOLAR GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark
Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den
quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben
Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.
Nach Angaben des Investors bringen die Photovoltaikanlagen im Endausbau
Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt. Das sei viermal
mehr, als Berlins größte Einzelanlage erzeuge. Die Anlagen sollen noch
in diesem Jahr gebaut werden.
RBB Aktuell Stand: 10.07.2007 12:06
Quelle: http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/wirtschaft/beitrag_jsp/key=news6131364.html
1. Quelle: Bericht im KlimaAktiv vom
11.07.2007
2.
Einladung zur Pressekonferenz: Berlins größtes Solarstromprojekt startet
Die
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:
Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird
das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt
Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu
24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den quer über das
Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das
Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. Die Anlagen werden sauberen
Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag
zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.
Das Projekt wird im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Staatssekretär
der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff,
und Vertretern des Investors vorgestellt.
Termin: Dienstag, 10. Juli 2007 um 10.00 Uhr
Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,
Raum 9.023,
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.
Über Ihr Kommen freuen wir
uns.
Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

18.04.2008
Die Sonne scheint vergeblich
Umweltsenatorin
Katrin Lompscher verabschiedet sich vom Ziel, die Hälfte aller
geeigneten Dächer mit Solaranlagen auszustatten. Weil die
Solardachbörse nicht läuft, soll es ein neuer Partner richten VON ANTJE LANG-LENDORFF
Sebastian Preuß,
Geschäftsführer der Firma "30° - Solar", kann das bestätigen. "Es gibt
in Berlin für Solarprojekte leider keine zentrale Anlaufstelle", sagt
er. Sein Unternehmen will auf 13 Schuldächern und dem Kreuzberger
Rathaus in den nächsten Monaten Fotovoltaikanlagen installieren - der
größte Erfolg der Solardachbörse bisher. Zwar habe sich die
Senatsverwaltung bemüht, das Vorhaben zu unterstützen, sagt Preuß. Doch
weisungsbefugt seien letztlich die Bezirke. Dort gebe es jeweils
mehrere Ansprechpartner, die über die Planungen mitentscheiden könnten
- vom Schulamt über das Hochbauamt bis zum Rechtsamt.
Quelle: 18.04.2008 taz.de
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

11.07.2007
Die Sonne
geht auf
Auf
Schuldächern soll Berlins größte Solaranlage entstehen. Sechs Bezirke
nehmen an dem Projekt teil
Berlin
setzt verstärkt auf Sonnenenergie. Auf 24 öffentlichen Dächern werden
bis zum Jahresende Photovoltaikanlagen installiert. Das Projekt
"Solarstrompark Berliner Schulen" verteilt sich auf sechs Bezirke.
Neben den Dächern von Grundschulen und Turnhallen gehört auch das Dach
des Rathauses Friedrichshain-Kreuzberg zum Projekt.
Auf
einer Gesamtfläche von rund 36.000 Quadratmetern - das entspricht etwa
fünf Fußballplätzen - wird in Zukunft umweltfreundlicher Strom
produziert und für mindestens 20 Jahre in das Stromnetz eingespeist.
Die Anlage soll eine Spitzenleistung von 820 Kilowatt leisten - viermal
mehr als die bisher größte Einzelanlage am Hauptbahnhof. Somit werden
die Photovoltaikanlagen auf den Schuldächern eine Strommenge
herstellen, die ausreicht, um den jährlichen Verbrauch von rund 160
Vier-Personen-Haushalten abzudecken - ökologisch wertvoll und frei von
Kohlendioxid.
Quelle: 11.07.2007 taz.de
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)

12.08.2007 Senat bekommt nix aufs
Dach
Die
Solardachbörse des Senats ist ein Flop: Nach drei Jahren sind nur 12
von 129 öffentlichen Dächern vermietet. Sie sind oft nicht belastbar
genug - und müssten kostspielig umgebaut werden. VON
ANNA LEHMANN
Unbegrenzte
Weiten, kein Baum, kein Strauch, der Schatten spendet - die Dächer der
Berliner Schulen und Turnhallen sind ein Eldorado für Eigentümer von
Solaranlagen. Theoretisch.
Quelle
TAZ vom 12.08.2007
Siehe Presseberichte (PDF-Datei
2,15 MB)
2. Einladung zur Pressekonferenz:
Berlins größtes Solarstromprojekt startet
Die
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:
Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird
das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt
Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu
24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den quer über das
Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das
Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. Die Anlagen werden sauberen
Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag
zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.
Das Projekt wird im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Staatssekretär
der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff,
und Vertretern des Investors vorgestellt.
Termin: Dienstag, 10. Juli 2007 um 10.00 Uhr
Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,
Raum 9.023,
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.
Über Ihr Kommen freuen wir
uns.
Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin
Solarprogramm
des Senats ist ein Flop
von Gilbert Schomaker 19. April 2008, 04:00 Uhr
Umweltsenatorin
gibt ambitioniertes Ziel der rot-roten Koalition auf
Berlin
- Der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz zeigte sich gestern
enttäuscht: "Das ist niederschmetternd, was die Senatorin geschrieben
hat." Der Bericht, von dem die Rede ist, betraf eines der großen
Vorhaben der rot-roten Koalition: Innerhalb der nächsten drei Jahre
sollte die Hälfte aller Dächer von öffentlichen Gebäuden mit
Solaranlagen ausgestattet werden. So steht es im Beschluss des
Abgeordnetenhauses, so wird es aber wohl nicht kommen. Denn in der
Umweltverwaltung von Senatorin Katrin Lompscher (Linke) hat man dieses
Vorhaben aufgegeben.
Quelle: 19. April 2008 - Die Welt
Weitere
Presseberichte in "Die Welt"
DIE WELT: 29.09.2008 03:14 Uhr - Ressort:
Berlin
... Nach
monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30°-Solar
GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf
Berliner Schuldächern zu installieren. Als erstes werden die Module auf
der Sporthalle ... mehr
WELT ONLINE: 10.07.2007 12:42
Uhr - Ressort: Berlin
... Firma 30°-SOLAR
habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt
die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den Objekten in den sechs
Berliner Bezirken, gehört neben Schulgebäuden auch das
Rathaus ... mehr

Sonntagsausgabe vom 28. September 2008 --> Seite 1:
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Wirtschaft
: Aufschwung für Sonnenenergie
Sonntag,
28. September 2008 - Von Joachim Fahrun
Stromerzeugung
aus Sonnenenergie wird in
Berlin bis zum Jahresende einen deutlichen Aufschwung erleben. Nach
monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma
30°-SOLAR GmbH
jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner
Schuldächern zu installieren. ........
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