30°-SOLAR GmbH Projektentwicklungsgesellschaft für Solarenergie

Pressemitteilung 30°-SOLAR vom 15.08.2011

Senatorin Lompscher weiht Kindertagesstätte mit größter KITA-Solaranlage Berlins nach energetischer Sanierung ein



Umweltsenatorin Lompscher, Jugendstadträtin Schöttler und 30°-SOLAR - Geschäftsführer Sebastian Preuß ( vordere Reihe von rechts) bei der Einweihung der PV-Anlage KITA Albulaweg.

Presse-Einladung SenGUV vom 15.08.2011



Senatorin Lompscher weiht KITA nach energetischer Sanierung ein

"Ein erfolgreiches Projekt im Rahmen des Umweltförderprogramms im Schwerpunkt 'Energetische Gebäudesanierung' ist jetzt abgeschlossen: Die KITA Albulaweg wurde umfassend energetisch saniert. Damit wird ein vorbildlicher Gebäudestandard unter Verwendung Erneuerbarer Energien erreicht. ..........

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Senatorin Katrin Lompscher wird die KITA nach umfassender energetischer Sanierung einweihen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu diesem Presse- und Fototermin herzlich eingeladen.

Zeit: Mittwoch, 17. August 2011, 10.00 Uhr

Ort: KITA Albulaweg 15-19, 12107 Berlin, Tempelhof-Schöneberg

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Presse-Einladung im Original lesen

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Ergänzung der 30°-SOLAR GmbH:


Im Rahmen der Einweihung der Umweltsenatorin Lompscher wird ein Vertreter der 30°-SOLAR GmbH auch die dortige Photovoltaik-Anlage näher vorstellen. Diese 23,5 kWp-Anlage wurde im Herbst 2010 - als ERSTE PV-Anlage auf einer Berliner Kindertagesstätte - im Rahmen der dortigen 'Energetischen Gebäudesanierung' von der 30°-SOLAR GmbH errichtet und seither auch von ihr betrieben.

Medienvertreter und sonstige Interessierte sind zu dieser Präsentation - möglichst nach Rücksprache mit dem KITA-Eigenbetrieb Süd-West von Berlin (Tel.: 030/ 901729-800) - ebenfalls herzlich eingeladen!



Aktuelle Presseberichte aus 2011



Der Sonne entgegen

"Angetreten sind sie, um die Solarkraft auf Berlis Dächer zu bringen, sagt Sebastian Preuß von der 30°-SOLAR GmbH. In der Theorie scheint alles ganz einfach, doch in der Praxis sieht es oft ganz anders aus. So ist es auch mit dem Sonnenstrom in Berlin, finden die Gründer der 30°-SOLAR GmbH. Wie viel Potenzial die Region hat, zeigt der neu veröffentlichte Solaratlas Berlin: Berlins Dächer könnten rund 3 Millionen Megawattstunden Strom im Jahr liefern, wenn alle geeigneten Flächen mit Solarmodulen bestückt würden. Doch Sebastian Preuß, Geschäftsführer von 30°-SOLAR, weiß: 'Bei Forschung und Produktion im Solarbereich ist Berlin gut vertreten. Nur die Solaranlagen fehlen.' Laut Solaranlagenkataster der Senatsverwaltung für Umwelt sind derzeit nur rund 8.000 Dachanlagen in Berlin installiert. ...........

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(Erschienen im Geschäftsbericht 2010 der Berliner Volksbank eG)





Broschüre: Klimaschutz in Berlin

Solardachbörse


"Auch auf öffentlichen Dächern soll die Sonnenenergie genutzt werden. Dazu hat das Land die sogenannte Solardachbörse ins Leben gerufen. Hier können private Investoren Dachflächen öffentlicher Gebäude erhalten, um dort Photovoltaik-Anlagen zu errichten und zu betreiben. In den vergangenen Jahren konnten im Rahmen der Solardachbörse 64 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 4.000 Kilowatt (peak) auf öffentlichen Gebäudedächern durch Investoren installiert werden.
Das bislang größe Solarprojekt ist der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN der Firma 30°-SOLAR GmbH. Das Projekt umfasst derzeit 17 Dachflächen an 14 Standorten. ..........."


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(Erschienen in der Broschüre 'Klimaschutz in Berlin', herausgegeben von der Berliner
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Stand: März 2011.)





Ein Wegweiser zur Sonne - der Solaratlas Berlin

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........ "Wie viel Potenzial die Region hat, zeigt der neu veröffentlichte Solaratlas Berlin der Berlin Partner GmbH: Berlins Dächer könnten rund 3 Millionen Megawattstunden Strom im Jahr liefern, wenn alle geeigneten Flächen mit Solarmodulen bestückt würden. Theoretisch sind mehr als ein Drittel der rund 560.000 Dächer Berlins für die Installation von Photovoltaikanlagen geeignet. Doch Sebastian Preuß, Geschäftsführer der 30-SOLAR GmbH, weiß: 'Bei Forschung und Produktion im Solarbereich ist Berlin gut vertreten. Nur die Solaranlagen fehlen.' Laut Solaranlagenkataster der Senatsverwaltung für Umwelt sind derzeit nur rund 8.000 Dachanlagen in Berlin installiert.
Erneuerbare Energien stehen für ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit. Der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN, initiiert von der Firma 30°-SOLAR, ist das bisher größte Solarprojekt der Hauptstadt - und zugleich das erste, das bezirksübergreifend wirkt. ........"

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(Erschienen in der Zeitschrift 'BERLIN CIRCLE Newsletter', 1. Ausgabe 2011.)



Presseberichte aus dem Jahr 2010


Leibniz-Gymnasium

Photovoltaikanlage geht in Betrieb

"Oberbuergermeister Jann Jakobs hat am Montag die Solaranlage des Campus Stern in Betrieb gesetzt. Die Daecher des Leibniz-Gymnasiums und der Grundschule Am Pappelhain wurden auf rund 2000 m² Dachflaeche mit Solarzellen bestueckt. Damit kann die Menge Strom ins Netz eingespeist werden, die fuer die Versorgung von circa 20 Haushalten notwendig ist. Die erwartete CO2-Einsparung betraegt 52 Tonnen pro Jahr. Neben der umweltfreundlichen Erzeugung von elektrischem Strom dient die Errichtung der Anlage dazu, das Energie- und Umweltbewusstsein von Schuelern und Lehrern zu schaerfen, z.B. durch Anbringung mehrerer Anzeigetafeln im Schulgebaeude."

Originaltext lesen & Video ansehen





ENERGIE: Kraftwerk Schule

Flachdächer sanierter Gebäude werden für Solarmodule genutzt

Dienstag, 14. September 2010  - Von Steffi Pyanoe

"POTSDAM / AM STERN - Mit dem Knopfdruck schob sich gestern Vormittag nicht nur die Wolkendecke über dem Leibniz-Gymnasium pünktlich auseinander, um Sonne durch zu lassen. Oberbürgermeister Jann Jakobs startete auch ein Klima-schutz-Pilotprojekt, das sich sehen lassen kann:. Die Photovoltaikanlage auf den Dächern des Schul-Campus am Stern wird demnächst einen messbaren und wichtigen Beitrag zur CO2-Einsparung leisten. Die Möglichkeiten der Nutzung von Schuldächern zur alternativen Energiegewinnung war zuvor in der Stadtverwaltung intensiv diskutiert worden. Allerdings, so Karl Maschmeier vom Kommunalen Immobilienservice (KIS), eignen sich zwar prinzipiell alle Dächer der Schulbauten vom Typ Erfurt, es müssten aber erst die Dachsanierungen abgewartet werden. Im Leibniz-Gymnasium konnte nun nach Beendigung des zweiten Bauabschnitts eine solche Großflächenanlage installiert werden. Auch auf dem Dach der benachbarten Grundschule stehen Photovoltaikmodule; die Anlage wird im Frühjahr auf dem Dach der Musikschule erweitert. Ausführende Firma ist die 30 Grad-Solar GmbH aus Berlin. Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb kommen so aus einer Hand.

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(Erschienen in der gedruckten MAZ-Ausgabe vom 14.09.2010; ebenso bei MAZ-online.)




19.05.2010 - Artikel: Grünes Geld vom Dach

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Damit könnten noch mehr Dächer von unternehmenseigenen Immobilien genutzt werden, um eine zusätzliche Einnahmequelle zu generieren. Weiterer Effekt ist ein Imagegewinn, weil ökologisch korrekt Strom erzeugt wird. Die Sorge, dass es hierzulande zu wenig Sonnenstunden gibt, ist dabei unbegründet. Längst ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die Sonnenkollektoren in nahezu jeder Region effektiv arbeiten. Deshalb sind auch Anbieter von Solarenergie wie beispielsweise die Berliner 30°-SOLAR GmbH auf der Suche nach Dächern, auf denen sie Photovoltaikanlagen errichten können. Dabei bergen auch kleinere Immobilien Potential, ........ "

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(Erschienen in der Online-Zeitschrift 'IMMOBILIEN weekly' vom 19.05.2010 [Ausgabe 67].)



Pressemitteilung 30°-SOLAR vom 09.07.2009

SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN eröffnet

Dr. Hermann Scheer: "Vorbildliche Verbindung von Photovoltaik und Pädagogik"

Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,1 Megawatt machen Schüler mit der Photovoltaik vertraut

"Mit einem Event für Schüler und Lehrer haben die 30°-SOLAR GmbH und
KACO new energy den Solarstrompark Berliner Schulen eingeweiht. In seiner Eröffnungsrede lobte Dr. Hermann Scheer, Präsident von Eurosolar und Mitglied des Bundestages, die Verbindung von Umweltpädagogik und Klimaschutz: „Solche Projekte machen Lust auf mehr. Denn die Durchsetzung erneuerbarer Energien ist vor allem ein mentales Problem“, erklärte Scheer. Der Solarstrompark Berliner Schulen ist mit einer Gesamtleistung von rund 1,1 Megawatt das größte Solarprojekt in Berlin ..... "


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Pressemitteilung 30°-SOLAR vom 17.06.2009

Neue Energie für eine neue Generation

Eröffnung des SOLARSTROMPARKS BERLINER SCHULEN

Leuchtturmprojekt mit einer Leistung von 1,1 Megawatt macht 10 Prozent der gesamten Berliner PV-Leistung aus

"30°-SOLAR GmbH und KACO new energy laden ein zur Eröffnung des SOLARSTROMPARKS BERLINER SCHULEN am 07. Juli an der Friedensburg-Oberschule im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN ist das größte Solarprojekt in der Hauptstadt, das mit einer Gesamtleistung von rund 1,1 Megawatt die in Berlin installierte Photovoltaikleistung auf über 11 Megawatt erhöht ..... "

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Weitere Presseberichte aus 2009

Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft vom 07.07.2009




SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN eröffnet


Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,1 Megawatt machen Schüler mit der Photovoltaik vertraut

"Mit einem Event für Schüler und Lehrer haben die 30°-SOLAR GmbH und
KACO new energy den Solarstrompark Berliner Schulen eingeweiht. In seiner Eröffnungsrede lobte Dr. Hermann Scheer, Präsident von Eurosolar und Mitglied des Bundestages, die Verbindung von Umweltpädagogik und Klimaschutz: „Solche Projekte machen Lust auf mehr. Denn die Durchsetzung erneuerbarer Energien ist vor allem ein mentales Problem“, erklärte Scheer. Der Solarstrompark Berliner Schulen ist mit einer Gesamtleistung von rund 1,1 Megawatt das größte Solarprojekt in Berlin ..... "


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Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz vom 07.07.2009



Über den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt offiziell eingeweiht

"Unter dem Motto „In der Sonne liegt die Zukunft“ wird heute das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer offiziell eingeweiht. Auf 14 Dächern öffentlicher Gebäude in 4 Berliner Bezirken sind in den vergangenen Monaten im Rahmen des Projekts SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von gut 900 Kilowatt installiert worden. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben 13 Schulgebäuden und Sporthallen auch das Rathaus Kreuzberg ..... "

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Pressemitteilung des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin  vom 06.07.2009



Solarstrompark Berliner Schulen

"Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler weiht am Dienstag, den 07.07.2009, um 16 Uhr, die neue Photovoltaik-Anlage der Friedensburg-Oberschule, Goethestraße 8-9, 10623 Berlin, ein. Auf einer Fläche von ca. 485 qm wurden 379 Solarmodule auf dem Dach installiert. Diese Anlage ist Teil des Projektes „Solarstrompark Berliner Schulen“, an dem neben Charlottenburg-Wilmersdorf vier weitere Berliner Bezirke teilnehmen.
Das Projekt, ausgeführt durch die Firma 30°-SOLAR GmbH, wird in Charlottenburg-Wilmersdorf bereits an der Mierendorff-Grundschule, an der Robert-Jungk-Oberschule sowie an der Gretel-Bergmann-Sporthalle praktiziert ..... "


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Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz vom 02.07.2009



Lompscher bei Eröffnung des SOLARSTROMPARKS BERLINER SCHULEN

"In der Sonne liegt die Zukunft - unter diesem Motto wir am 7. Juli das größte Solarprojekt in der Hauptstadt, der SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN, eröffnet. Über den ganzen Tag verteilt wird es Workshops, Vorträge und ein buntes Beiprogramm geben. Mit dabei: die Berliner Umweltsenatorin Katrin Lompscher ..... "

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09.03.2009 - Artikel: Sonnige Aussichten

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Eigentümer von Mehrfamilienhäusern dagegen seien nur schwer von Investitionen in die Solarenergie zu überzeugen, meint Lothar Breidenbach, Geschäftsführer vom Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH). 'Die gehen bislang eher danach, was sich kurzfristig rechnet.' Die Berliner Wirtschaft dagegen steht der Solarenergie positiv gegenüber. Sie hat die Einspeisung von Sonnenstrom als Geschäftsidee entdeckt. So hat die '30°-SOLAR GmbH' aus Prenzlauer Berg rund 21.700 Quadratmeter Fotovoltaikplatten auf den Dächern von bislang neun Berliner Schulen verlegt, ........ "

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(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 09.03.2009)





Sonntagsausgabe vom 28. September 2008 --> Seite 1:

..... Leitartikel lesen

Wirtschaft : Aufschwung für Sonnenenergie

Sonntag, 28. September 2008  - Von Joachim Fahrun

"Stromerzeugung aus Sonnenenergie wird in Berlin bis zum Jahresende einen deutlichen Aufschwung erleben. Nach monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30°-SOLAR GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren.  ........ "

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Weitere Presseberichte (2006-2008)


Wirtschaftsmagazin Berlin Maximal, Juli 2008:(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 09.03.2009)




Quelle: Ausgabe 06, Juli-August 2008, Seite 60
Berlin Maximal (vom Tagesspiegel, Abt. Wirtschaftsmagazin)


19.04.2008 - Solarprogramm des Senats ist ein Flop

Welt online

von Gilbert Schomaker - 19. April 2008, 04:00 Uhr

Umweltsenatorin gibt ambitioniertes Ziel der rot-roten Koalition auf

"Berlin - Der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz zeigte sich gestern enttäuscht: 'Das ist niederschmetternd, was die Senatorin geschrieben hat.' Der Bericht, von dem die Rede ist, betraf eines der großen Vorhaben der rot-roten Koalition: Innerhalb der nächsten drei Jahre sollte die Hälfte aller Dächer von öffentlichen Gebäuden mit Solaranlagen ausgestattet werden. So steht es im Beschluss des Abgeordnetenhauses, so wird es aber wohl nicht kommen. Denn in der Umweltverwaltung von Senatorin Katrin Lompscher (Linke) hat man dieses Vorhaben aufgegeben.

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19.04.2008 - Solarprogramm des Senats ist ein Flop

Original erschienen in der:

Original lesen

(Erschienen in der gedruckten Berliner Morgenpost vom 19.04.2008)

18.04.2008 - Die Sonne scheint vergeblich

von ANTJE LANG-LENDORFF - 18. April 2008

"Umweltsenatorin Katrin Lompscher verabschiedet sich vom Ziel, die Hälfte aller geeigneten Dächer mit Solaranlagen auszustatten. Weil die Solardachbörse nicht läuft, soll es ein neuer Partner richten.

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Februar 2007 SOLARSTROMPARK BERLINER SCHULEN
Seit diesem Sommer ist es offiziell: Berlin geht sonnigen Zeiten entgegen!

"Mit der Unterzeichnung der ersten Mietverträge ist der Startschuss
für den Solarstrompark Berliner Schulen - Berlins
erstes bezirksübergreifendes Solarprojekt - gefallen. Auf bis
zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude werden von der Firma 30°-
SOLAR GmbH noch in diesem Jahr Solarstrom-Anlagen mit einer
Gesamtleistung von knapp 1 MWp installiert. Damit kommt Berlin
in Sachen Klimaschutz ein deutliches Stück voran
."

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)

Quelle. Link vom 02/2007


 

Zivilgesellschaftliches Engagement ist für den Klimaschutz unabdingbar!

Quelle: Leitartikel vom 04/2008

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


Energiespar-Projekte ausgezeichnet




KlimaSchutzPartner 2008 ausgezeichnet

07.05.2008 Onlinemagazin an der Schnittstelle von Wissenschaft und WirtschaftEnergietechnik

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)

Berliner Morgenpost: Aktuell (Berlin) vom 10.062007

Firma 30°-SOLAR habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den Objekten in den sechs ...

Quelle: www.morgenpost.de/desk/1014109.html - 10. Juni 2007

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


Solaranlagen für Berliner Dächer,

   

Die Welt, 10. Juli 2007, 12:42 Uhr

Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in sechs Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den Objekten gehört auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Quelle: aus www.berlin.de/sen/umwelt/klimaschutz/solardachboerse/

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


10.07.2007: 19 Uhr Live Sendung, FAB-Fernsehen aus Berlin

 

Hallo Berlin - Aktuell

Hallo Berlin informiert werktags immer ab 19 Uhr über das Neueste in der Hauptstadt. Wetter und

Verkehr gehören genauso dazu wie Presseschau und "Rubbelglück".

 Erstausstrahlung: am 10.07.2007

Gäste im Studio:

Dipl.-Ing. Sebastian Preuß, Projektentwickler 30°SOLAR GmbH

Quelle: http://www.fab.de/Programm/show.cfm?id=129593&show_ts=1


Solaranlagen werden auf Schuldächern installiert

  DIE WELT: 29.09.2008 03:14 Uhr - Ressort: Berlin

... Nach monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30°-Solar GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren. Als erstes werden die Module auf der Sporthalle ... mehr

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


siehe auch Berichte in der B.Z. und Bild vom 11. Juli 2007

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


Solaranlagen für Berliner Dächer

 

WELT ONLINE: 10.07.2007 12:42 Uhr - Ressort: Berlin 

... Firma 30°-SOLAR habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den Objekten in den sechs Berliner Bezirken, gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus ... mehr

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


Einladung zur Pressekonferenz: Berlins größtes Solarstromprojekt startet

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. Die Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.

Das Projekt wird im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und Vertretern des Investors vorgestellt.

Termin: Dienstag, 10. Juli 2007 um 10.00 Uhr

Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,
Raum 9.023,
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.


Über Ihr Kommen freuen wir uns.

 Mitteilung vom: 06.07.2007, 12:50 Uhr
Rückfragen: Regina Kneiding
Telefon: 9025-2156

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)



Berlin rüstet seine Dächer mit Sonnenenergietechnik aus Berlin (dpa/bb) - Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist am Dienstag der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit. Die 30°-SOLAR GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. «Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin», erklärte der zuständige Staatssekretär.

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erschienen am 10.07.2007 um 12:03 Uhr © Hamburger Abendblatt

erschienen auch am 10.07.2007 um 12:03 Uhr © Berliner Morgenpost

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)



Über den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet

 

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Der Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in einem Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem Investor ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere Solardachbörse. Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes in der Stadt leisten. Ich hoffe, andere Bezirke werden den guten Beispielen bald folgen und sich damit in Sachen Klimaschutz engagieren.“
Sebastian Preuß von 30°-SOLAR ist stolz auf die Größe des Projekts: „Die Photovoltaikanlagen bringen im Endausbau Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt, das ist viermal mehr als Berlins größte Einzelanlage erzeugt. Wir planen die Errichtung der Photovoltaikanlagen noch in diesem Jahr und werden möglichst Module aus einheimischer Produktion einsetzen. Der Solarstrom wird dann mindestens 20 Jahre ins Stromnetz eingespeist.“

Die Solardachbörse des Senats stellt Investoren Dächer öffentlicher Gebäude zur Installation von Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang wurden 13 Photovoltaik-Anlagen auf 12 Dächern installiert. Insgesamt werden 129 Dächer mit einer Dachfläche von rund 219.000 Quadratmetern zur Verfügung gestellt. Die Solardachbörse ist eine Maßnahme im Rahmen des Landesenergieprogramms 2006 – 2010. Berlinerinnen und Berliner, die einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten, können sich ab Herbst an dem neuen Fonds „Solarstrompark Berliner Schulen“ beteiligen.

Mitteilung vom: 10.07.2007, 11:15 Uhr
Rückfragen: Regina Kneiding
Telefon: 9025-2156


Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin



Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


10.07.2007: Benjamin Hoff

Über den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet

Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Der Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in einem Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem Investor ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere Solardachbörse. Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes in der Stadt leisten. Ich hoffe, andere Bezirke werden den guten Beispielen bald folgen und sich damit in Sachen Klimaschutz engagieren.“
Sebastian Preuß von 30°-SOLAR ist stolz auf die Größe des Projekts: „Die Photovoltaikanlagen bringen im Endausbau Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt, das ist viermal mehr als Berlins größte Einzelanlage erzeugt. Wir planen die Errichtung der Photovoltaikanlagen noch in diesem Jahr und werden möglichst Module aus einheimischer Produktion einsetzen. Der Solarstrom wird dann mindestens 20 Jahre ins Stromnetz eingespeist.“

Die Solardachbörse des Senats stellt Investoren Dächer öffentlicher Gebäude zur Installation von Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang wurden 13 Photovoltaik-Anlagen auf 12 Dächern installiert. Insgesamt werden 129 Dächer mit einer Dachfläche von rund 219.000 Quadratmetern zur Verfügung gestellt. Die Solardachbörse ist eine Maßnahme im Rahmen des Landesenergieprogramms 2006 – 2010. Berlinerinnen und Berliner, die einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten, können sich ab Herbst an dem neuen Fonds „Solarstrompark Berliner Schulen“ beteiligen.

Quelle: 10.07.2007: Benjamin Hoff

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


10. Juli 2007 Umweltschutz über den Dächern von Berlin

Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Eine GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Der Ausbau der Solarenergie in Berlin

Benjamin-Immanuel Hoff, Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in einem Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem Investor ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere Solardachbörse. Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes in der Stadt leisten. Ich hoffe, andere Bezirke werden den guten Beispielen bald folgen und sich damit in Sachen Klimaschutz engagieren.“

Sebastian Preuß von 30°-SOLAR GmbH ist stolz auf die Größe des Projekts: „Die Photovoltaikanlagen bringen im Endausbau Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt, das ist viermal mehr als Berlins größte Einzelanlage erzeugt. Wir planen die Errichtung der Photovoltaikanlagen noch in diesem Jahr und werden möglichst Module aus einheimischer Produktion einsetzen. Der Solarstrom wird dann mindestens 20 Jahre ins Stromnetz eingespeist.“

Auch Berliner können sich beteiligen

Die Solardachbörse des Senats stellt Investoren Dächer öffentlicher Gebäude zur Installation von Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang wurden 13 Photovoltaik-Anlagen auf 12 Dächern installiert. Insgesamt werden 129 Dächer mit einer Dachfläche von rund 219.000 Quadratmetern zur Verfügung gestellt. Die Solardachbörse ist eine Maßnahme im Rahmen des Landesenergieprogramms 2006 – 2010. Berlinerinnen und Berliner, die einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten, können sich ab Herbst an dem neuen Fonds „Solarstrompark Berliner Schulen“ beteiligen.

Quelle: Berliner Senatsverwaltung für Umwelt

Quelle: Link vom 10. Juli 2007, erschienen im Kwick.de

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)

11.07.2007   

Die Sonne geht auf

Auf Schuldächern soll Berlins größte Solaranlage entstehen. Sechs Bezirke nehmen an dem Projekt teil

Berlin setzt verstärkt auf Sonnenenergie. Auf 24 öffentlichen Dächern werden bis zum Jahresende Photovoltaikanlagen installiert. Das Projekt "Solarstrompark Berliner Schulen" verteilt sich auf sechs Bezirke. Neben den Dächern von Grundschulen und Turnhallen gehört auch das Dach des Rathauses Friedrichshain-Kreuzberg zum Projekt.

Quelle: 11.07.2007   taz.de

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)

Diverse Presseberichte
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11.07.2007 Hauptstadt rüstet sich für sonnige Zeiten

Berlin.Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist gestern der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in sechs Berliner Bezirken sollen Fotovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit.

Quelle: Lausitzer Rundschau

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


Quelle: KlimaAktiv vom 11.07.2007


Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin


Von: DGS - 17. 07.07 - Redaktion

Photovoltaik: Größtes Solarstromprojekt Berlins startet

In sechs Berliner Bezirken sollen auf bis zu 24 öffentlichen Gebäuden demnächst Photovoltaikanlagen umweltfreundlichen Strom liefern. Die 30°-SOLAR GmbH hat für das Projekt „Solarstrompark Berliner Schulen“ die ersten Mietverträge abgeschlossen. Berlinerinnen und Berliner, die einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen, können sich ab Herbst an dem Fonds beteiligen.

Bei der Suche nach geeigneten Dächern geholfen hat die Solardachbörse. Die Solardachbörse des Senats stellt Dächer öffentlicher Gebäude für Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang wurden 13 Anlagen auf zwölf Dächern installiert. 129 Dächer mit einer Fläche von 219.000 Quadratmetern sind noch frei. 

Weitere Informationen: www.berlin.de/sen/umwelt/klimaschutz/solardachboerse

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


Mit der Kradt der Sonne



Erschienen in der Berliner Woche vom 25.07. 2007 in der Auflagenstärkse Wochenzeitung in Berlin.

Quelle: Link

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


Wirtschaft : Aufschwung für Sonnenenergie

Weitere Berichte aus Berlin unter www.morgenpost.de/berlin

Quelle: Link

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)


12.08.2007 Senat bekommt nix aufs Dach

Die Solardachbörse des Senats ist ein Flop: Nach drei Jahren sind nur 12 von 129 öffentlichen Dächern vermietet. Sie sind oft nicht belastbar genug - und müssten kostspielig umgebaut werden. VON ANNA LEHMANN

Unbegrenzte Weiten, kein Baum, kein Strauch, der Schatten spendet - die Dächer der Berliner Schulen und Turnhallen sind ein Eldorado für Eigentümer von Solaranlagen. Theoretisch.

weiter...
Quelle TAZ vom 12.08.2007

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)

Aufschwung für Sonnenenergie

Sonntag, 28. September 2008 02:28  - Von Joachim Fahrun

Stromerzeugung aus Sonnenenergie wird in Berlin bis zum Jahresende einen deutlichen Aufschwung erleben. Nach monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30o-Solar GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren. 

Weitere Berichte aus Berlin unter www.morgenpost.de/berlin

Siehe Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)

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KlimaSchutzPartner 2008 ausgezeichnet


07.05.2008 Onlinemagazin an der Schnittstelle von Wissenschaft und WirtschaftEnergietechnik



Berliner Senatsverwaltung für Umwelt:


Sauberer Strom vom Schuldach

 

Solarstromprojekt startet

Meike Baars

Mit dem "Solarstrompark Berliner Schulen" startet das nach Senatsangaben größte und zugleich einzige bezirksübergreifende Solarstromprojekt der Stadt. Auf 24 öffentlichen Dächern an 17 Standorten in sechs Bezirken sollen im kommenden Jahr Solarstromanlagen installiert werden. Neben 16 Schulgebäuden und Turnhallen gehört auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg zu den Gebäuden, die Solarzellen auf dem Dach erhalten. Stefan Preuß von der Trägergesellschaft 30°-Solar rechnet damit, dass die Anlagen kommendes Jahr ans Netz gehen. Diese sollen zirka 700 000 Kilowattstunden sauberen Strom pro Jahr produzieren, der ins städtische Stromnetz eingespeist wird - und das mindestens 20 Jahre lang. Das ist viermal mehr, als die größte Berliner Einzelsolaranlage am Hauptbahnhof derzeit erzeugt und reicht aus, um den jährlichen Strombedarf von 150 Vier-Familien-Haushalten zu decken.

Berliner Zeitung, 11.07.2007

Quelle: http://www.berlinonline.de/berlinerzeitung/ print/berlin/668924.html

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Dächer von Berliner Schulen sollen Sonnenstrom produzieren ...

Dächer von Berliner Schulen sollen Sonnenstrom produzieren ... Investor bei dem Projekt sei die 30 Grad-Solar GmbH, die die ersten Mietverträge ...

 www.morgenpost.de

/.../index.php?channel=beb&frame=&t=1183735413&module=dpa&id=15043924

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BerliNews: Innovations-Termine

13:30 Uhr - Eröffnung der Fertigungsstätte von First Solar ... als Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. ...

Quelle: www.berlinews.de/archiv-2007/1267.shtml - 17k

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Berliner Zeitung - Berlin - Sauberer Strom vom Schuldach

www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/668924.html - 10. Juli 2007 -

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Solaranlagen für Berliner Dächer

Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in sechs Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den Objekten gehört auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Die Photovoltaikanlagen sollen im Endausbau Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt erzeugen.

dpa/sül

Quelle: http://www.morgenpost.de/desk/1014109.html

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Energiespar-Projekte ausgezeichnet

2. Einladung zur Pressekonferenz: Berlins größtes Solarstromprojekt startet

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. Die Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.

Das Projekt wird im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und Vertretern des Investors vorgestellt.

Termin: Dienstag, 10. Juli 2007 um 10.00 Uhr

Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,
Raum 9.023,
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.


Über Ihr Kommen freuen wir uns.

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Über den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Mitteilung vom: 10.07.2007, 11:15 Uhr

Rückfragen: Regina Kneiding
Telefon: 9025-2156


Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

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10.00 Uhr - Pressekonferenz: Berlins größtes Solarstromprojekt startet - Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.

 Pressekonferenz mit dem Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und Vertretern des Investors vorgestellt. - Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Raum 9.023, Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.

Quelle: © http://www.berlinews.de/archiv-2007/1267.shtml

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Mit der Kradt der Sonne



Erschienen in der Berliner Woche vom 25.07. 2007 in der Auflagenstärkse Wochenzeitung in Berlin.

Quelle: Link


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Von: DGS - 17. 07.07 - Redaktion

Photovoltaik: Größtes Solarstromprojekt Berlins startet

In sechs Berliner Bezirken sollen auf bis zu 24 öffentlichen Gebäuden demnächst Photovoltaikanlagen umweltfreundlichen Strom liefern. Die 30°-SOLAR GmbH hat für das Projekt „Solarstrompark Berliner Schulen“ die ersten Mietverträge abgeschlossen. Berlinerinnen und Berliner, die einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen, können sich ab Herbst an dem Fonds beteiligen.

Bei der Suche nach geeigneten Dächern geholfen hat die Solardachbörse. Die Solardachbörse des Senats stellt Dächer öffentlicher Gebäude für Solarstromanlagen zur Verfügung. Bislang wurden 13 Anlagen auf zwölf Dächern installiert. 129 Dächer mit einer Fläche von 219.000 Quadratmetern sind noch frei. 

Weitere Informationen: www.berlin.de/sen/umwelt/klimaschutz/solardachboerse


 

Zivilgesellschaftliches Engagement ist für den Klimaschutz unabdingbar!

Quelle: Leitartikel vom 04/2008


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III 3
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KlimaSchutzPartner 2008 ausgezeichnet

Lebens(t)raum Johannisthal GbR, 30° Solar GmbH und Freie Universität Berlin gehen vorbildlich mit Energie um

Eine ökologische Wohnsiedlung in Johannisthal und Berlins größtes Solardach-Projekt sind in diesem Jahr die beiden Haupt-Preisträger der Initiative "Klimaschutz-Partner Berlin". Die Auszeichnungen für vorbildliche Maßnahmen zum Klimaschutz wurden am Montagabend im Rahmen der Berliner Energietage in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zum siebten Mal vergeben. Beworben hatten sich insgesamt 23 Projekte, acht mehr als im Vorjahr.

Manfred Ronzheimer

aus: http://www.berlinews.de/artikel.php?15049
PE Industrie- und Handelskammer zu Berlin - 05. Mai 2008
auch hier zu lesen

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Berlin rüstet seine Dächer mit Sonnenenergietechnik aus Berlin (dpa/bb) - Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist am Dienstag der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen
Photovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit. Die 30°-SOLAR GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. «Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin», erklärte der zuständige Staatssekretär.

-Anzeige- erschienen am 10.07.2007 um 12:03 Uhr © Hamburger Abendblatt

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Über den Dächern von Berlin: Größtes Solarstromprojekt der Stadt startet

Heute wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.


"KlimaSchutzPartner des Jahres 2008" ausgezeichnet

Die „KlimaSchutzPartner des Jahres 2008“ sind am 5. Mai im Rahmen der diesjährigen Berliner Energietage ausgezeichnet worden. Umwelt-Staatssekretär Dr. Benjamin Hoff und IHK-Geschäftsführerin Dr. Marion Haß prämierten für die KlimaSchutzPartner Berlin drei Projekte, die einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Auszeichnungen werden seit sieben Jahren verliehen.

Quelle: IHK - Industrie- und Handelskammer zu Berlin, vom 2008


KlimaSchutzPartner 2008 ausgezeichnet

aus: http://www.berlinews.de/artikel.php?15049
PE Industrie- und Handelskammer zu Berlin - 05. Mai 2008 auch hier zu lesen

Berlin startet größtes Solarstromprojekt (11.07.2007)

Am 10. Juli wurde das größte Solarstromprojekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Die 30°-SOLAR GmbH hat als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Der Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, freut sich über das klimafreundliche Signal: „Erstmals kommen in einem Klimaschutz-Vorhaben mehrere Bezirke zusammen und stellen dem Investor ihre Schuldächer zur Verfügung. Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin und die Kooperation über unsere Solardachbörse. Die neuen Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes in der Stadt leisten


http://www.klima-aktiv.com/article157_4512.html

Quelle: KlimaAktiv vom 11.07.2007

Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

11.07.2007 Hauptstadt rüstet sich für sonnige Zeiten


Berlin.Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist gestern der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in sechs Berliner Bezirken sollen Fotovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit.

Die 30°-Solar GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. «Dies ist ein Erfolg für den Ausbau der Solarenergie in Berlin» , erklärte der zuständige Staatssekretär Benjamin-Immanuel Hoff (Linke).
Die neuen Anlagen speisten sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz und leisteten damit einen Beitrag zur Senkung des CO 2 -Ausstoßes in der Stadt, sagte der Staatssekretär.

Nach Angaben des Investors bringen die Fotovoltaikanlagen im Endausbau Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt, das sei viermal mehr als Berlins größte Einzelanlage erzeuge. Die Anlagen sollen noch in diesem Jahr gebaut werden.
Bislang wurden in Berlin durch Investoren 13 Fotovoltaik-Anlagen auf zwölf Dächern von öffentlichen Gebäuden installiert.  (dpa/ck)

Quelle: Lausitzer Rundschau


RBB Aktuell Stand: 10.07.2007 12:06

Energie: Solartechnik auf öffentlichen Dächern

Für das bisher größte Solarstromprojekt auf Berliner Gebäuden ist am Dienstag der Startschuss gefallen. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in sechs Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt mit.

Die 30°-SOLAR GmbH habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg.

Nach Angaben des Investors bringen die Photovoltaikanlagen im Endausbau Solarstrom mit einer Spitzenleistung von 820 Kilowatt. Das sei viermal mehr, als Berlins größte Einzelanlage erzeuge. Die Anlagen sollen noch in diesem Jahr gebaut werden.

RBB Aktuell Stand: 10.07.2007 12:06

Quelle: http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/wirtschaft/beitrag_jsp/key=news6131364.html

1. Quelle: Bericht im KlimaAktiv vom 11.07.2007

2. Einladung zur Pressekonferenz: Berlins größtes Solarstromprojekt startet

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. Die Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.

Das Projekt wird im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und Vertretern des Investors vorgestellt.

Termin: Dienstag, 10. Juli 2007 um 10.00 Uhr

Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,
Raum 9.023,
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.


Über Ihr Kommen freuen wir uns.

Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

18.04.2008 Die Sonne scheint vergeblich

Umweltsenatorin Katrin Lompscher verabschiedet sich vom Ziel, die Hälfte aller geeigneten Dächer mit Solaranlagen auszustatten. Weil die Solardachbörse nicht läuft, soll es ein neuer Partner richten VON ANTJE LANG-LENDORFF

Sebastian Preuß, Geschäftsführer der Firma "30° - Solar", kann das bestätigen. "Es gibt in Berlin für Solarprojekte leider keine zentrale Anlaufstelle", sagt er. Sein Unternehmen will auf 13 Schuldächern und dem Kreuzberger Rathaus in den nächsten Monaten Fotovoltaikanlagen installieren - der größte Erfolg der Solardachbörse bisher. Zwar habe sich die Senatsverwaltung bemüht, das Vorhaben zu unterstützen, sagt Preuß. Doch weisungsbefugt seien letztlich die Bezirke. Dort gebe es jeweils mehrere Ansprechpartner, die über die Planungen mitentscheiden könnten - vom Schulamt über das Hochbauamt bis zum Rechtsamt.

Quelle: 18.04.2008   taz.de

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11.07.2007   

Die Sonne geht auf

Auf Schuldächern soll Berlins größte Solaranlage entstehen. Sechs Bezirke nehmen an dem Projekt teil

Berlin setzt verstärkt auf Sonnenenergie. Auf 24 öffentlichen Dächern werden bis zum Jahresende Photovoltaikanlagen installiert. Das Projekt "Solarstrompark Berliner Schulen" verteilt sich auf sechs Bezirke. Neben den Dächern von Grundschulen und Turnhallen gehört auch das Dach des Rathauses Friedrichshain-Kreuzberg zum Projekt.

Auf einer Gesamtfläche von rund 36.000 Quadratmetern - das entspricht etwa fünf Fußballplätzen - wird in Zukunft umweltfreundlicher Strom produziert und für mindestens 20 Jahre in das Stromnetz eingespeist. Die Anlage soll eine Spitzenleistung von 820 Kilowatt leisten - viermal mehr als die bisher größte Einzelanlage am Hauptbahnhof. Somit werden die Photovoltaikanlagen auf den Schuldächern eine Strommenge herstellen, die ausreicht, um den jährlichen Verbrauch von rund 160 Vier-Personen-Haushalten abzudecken - ökologisch wertvoll und frei von Kohlendioxid.

Quelle: 11.07.2007   taz.de

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12.08.2007 Senat bekommt nix aufs Dach

Die Solardachbörse des Senats ist ein Flop: Nach drei Jahren sind nur 12 von 129 öffentlichen Dächern vermietet. Sie sind oft nicht belastbar genug - und müssten kostspielig umgebaut werden. VON ANNA LEHMANN

Unbegrenzte Weiten, kein Baum, kein Strauch, der Schatten spendet - die Dächer der Berliner Schulen und Turnhallen sind ein Eldorado für Eigentümer von Solaranlagen. Theoretisch.

Quelle TAZ vom 12.08.2007

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2. Einladung zur Pressekonferenz: Berlins größtes Solarstromprojekt startet

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

Berlin kommt in Sachen Solarstrom voran. In der kommenden Woche wird das größte Projekt für Berlins Dächer der Öffentlichkeit vorgestellt. Die 30 Grad-SOLAR GmbH schließt als Investor dazu für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen die ersten Mietverträge ab. Auf bis zu 24 Dächern öffentlicher Gebäude in 6 Berliner Bezirken sollen Photovoltaikanlagen installiert werden. Zu den quer über das Stadtgebiet verteilten Objekten gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg. Die Anlagen werden sauberen Solarstrom ins Berliner Stromnetz einspeisen und damit einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.

Das Projekt wird im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Staatssekretär der Senatsumweltverwaltung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und Vertretern des Investors vorgestellt.

Termin: Dienstag, 10. Juli 2007 um 10.00 Uhr

Ort: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,
Raum 9.023,
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin.


Über Ihr Kommen freuen wir uns.

Quelle: Senatsumweltverwaltung Berlin

Solarprogramm des Senats ist ein Flop

 von Gilbert Schomaker 19. April 2008, 04:00 Uhr

Umweltsenatorin gibt ambitioniertes Ziel der rot-roten Koalition auf

Berlin - Der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz zeigte sich gestern enttäuscht: "Das ist niederschmetternd, was die Senatorin geschrieben hat." Der Bericht, von dem die Rede ist, betraf eines der großen Vorhaben der rot-roten Koalition: Innerhalb der nächsten drei Jahre sollte die Hälfte aller Dächer von öffentlichen Gebäuden mit Solaranlagen ausgestattet werden. So steht es im Beschluss des Abgeordnetenhauses, so wird es aber wohl nicht kommen. Denn in der Umweltverwaltung von Senatorin Katrin Lompscher (Linke) hat man dieses Vorhaben aufgegeben.

Quelle: 19. April 2008 - Die Welt


Weitere Presseberichte in "Die Welt"

Solaranlagen werden auf Schuldächern installiert

DIE WELT: 29.09.2008 03:14 Uhr - Ressort: Berlin

 ... Nach monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30°-Solar GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren. Als erstes werden die Module auf der Sporthalle ... mehr

Solaranlagen für Berliner Dächer

WELT ONLINE: 10.07.2007 12:42 Uhr - Ressort: Berlin 

... Firma 30°-SOLAR habe als Investor für das Projekt Solarstrompark Berliner Schulen jetzt die ersten Mietverträge abgeschlossen. Zu den Objekten in den sechs Berliner Bezirken, gehört neben Schulgebäuden auch das Rathaus ... mehr

Multi Link aller Presseberichte (PDF-Datei 2,15 MB)






Sonntagsausgabe vom 28. September 2008 --> Seite 1:

... Leitartikel lesen

Wirtschaft : Aufschwung für Sonnenenergie

Sonntag, 28. September 2008  - Von Joachim Fahrun

Stromerzeugung aus Sonnenenergie wird in Berlin bis zum Jahresende einen deutlichen Aufschwung erleben. Nach monatelanger Verzögerung hat die junge Berliner Ingenieurfirma 30°-SOLAR GmbH jetzt damit begonnen, in großem Stil Fotovoltaik-Anlagen auf Berliner Schuldächern zu installieren.  ........

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